small medium medium2 large large2 xlarge xlarge2 xxlarge
Versandkosten:

Das erste Dart Turnier - das solltest du beachten!

Unser Gastautor Dartarossa berichtet ungefiltert über seine Erfahrungen als Hobby-Dartspieler.

Wer bisher die Weiten des Dartsports nur aus dem Fernsehen kennt und sich dazu entschlossen hat selber zu spielen, fängt häufig alleine Zuhause in seiner Komfortzone an. Das erste Board, die ersten Darts und schon packt einem das Dartfieber und man ist mit Leib und Seele dabei. Der Dartsport wächst immer weiter in Deutschland. Die Tatsache, dass nur Erwachsenen in den Kneipen des Landes spielen ist definitiv ein Mythos. Denn auch sehr viele Jugendliche und Hobby-Spieler spielen Zuhause in ihren häufig selbstgebauten AllyPally’s. Und eines Tages wird der Tag kommen, an dem man einfach nicht mehr alleine spielen will und sein Können unter Beweis stellen möchte. Genau das ist der nächste Schritt. Denn nicht nur das Trainieren mit anderen Leuten, sondern auch die Teilnahme an Turnieren bringen einen Spieler in ganz unterschiedlichen Eigenschaften weiter.

Damit du dich auf deine ersten Turniere ein wenig vorbereiten kannst, ist es nicht nur von Vorteil wenn du weißt, wie gespielt wird. Daher möchte ich dir einige Tipps mit auf dem Weg geben. Es gibt verschieden Themen, mit denen man sich vor, während und nach dem Turnier beschäftigen sollte. 

Vorbereitung auf ein Dart Turnier

Die Vorbereitung auf das erste Turnier kann natürlich sehr unterschiedlich ausfallen und jeder hat dort seine eigene Strategie. In diesem Beitrag will ich nicht drauf eingehen, was du vorher trainieren solltest, sondern eher auf die kleinen Dinge eingehen, die man so gar nicht als Erstes auf dem Zettel hat.

Das Aufwärmen

Um bei deinem ersten Turnier ein wenig Routine zu bekommen, solltest du dir ein kleines Aufwärmtraining für Zuhause überlegen, in dem du deine Stärken bzw. Herausforderungen nochmal kurz durchgehen kannst. Dazu gibt es natürlich verschiedene Spiele - du kannst dir aber auch ein eigenes Programm ausdenken. Ich habe mir für meine Aufwärmphase beim Turnier ein ganz eigenes Training auf meine Bedürfnisse zurechtgelegt.

Ich spiele eine kleine Serie „Around the Clock“ mit den Zahlen 10 - 20, gehe dann aufs Scoring ein und werde die Zahlen 18,19,20 immer in Reihenfolge anvisieren. Danach nochmal 3 Darts auf jedes einzelne Feld 18,19,20. Kurz bevor das Turnier losgeht, gehe ich mit einigen Würfen auf meine schwachen Doppel und das Bull.

Das Aufwärmen ist dadurch immer gleich, egal, ob Zuhause oder beim Turnier. Somit entwickelst du deine eigene Routine und findest dich auch in einer anderen Umgebung schnell zurecht. Wenn du dein Aufwärmtraining gefunden hast, rechne es mal 2,5. Dann erhältst du in etwas die Zeit vor dem Turnier, um dich warm zu spielen. Denn meistens wärmt man sich nicht alleine auf, sondern mit mehreren Spielern an einem Board. 

Raus aus der Komfortzone

Manche Spieler wärmen sich besonders vor einem Turnier auch schon Zuhause auf. Verbringen dort einige Zeit am Board, um dann am Abend so richtig eingespielt zu sein. Ok! Das machen vielleicht die Profis der Weltrangliste, aber sehen wir uns dieses Training mal von oben an:

  • Du kommst etwas früher von der Arbeit, um dich aufzuwärmen
  • Du gehst an dein Dartboard
  • Machst dir deine Lieblingsmusik an
  • Trägst deine bequemen Hausschuhe oder Socken
  • Und bist ungestört und triffst heute so richtig gut die Felder 
  • Jetzt packst du deine Tasche und fährst los 
  • Gerade angekommen nach der langen Parkplatzsuche, wuselst du dich durch viele Menschen hindurch und meldest dich an
  • Es ist laut, sehr warm, Musik im Hintergrund, hast vor Aufregung nichts gegessen und suchst dir einen Platz an dem du deine Sachen abstellen kannst.
  • Du holst dir noch was zu trinken und stellst dich ans Board und spielst dich warm.

Soweit so gut. Jeder geht anders um mit stressigen oder neuen Situationen. Aber vielleicht hast du ein paar Dinge erkannt die darauf zielen, dass du dein Spiel von Zuhause so nicht weiter spielen wirst. Das Thema lautet: Raus aus der Komfortzone

Das heimische Zimmer verlassen, lernen mit neuen Räumlichkeiten, neuen Eindrücken, anderen Spielern und dem Turnierablauf klarzukommen. Meiner Meinung nach ist das Aufwärmen Zuhause ein ganz anderes Paar Schuhe, als auf einem Turnier. Und bringt dich wahrscheinlich nicht viel weiter. Daher schau dir mal die weiteren Tipps an und später kommen wir nochmal auf diesen Ablauf zurück. 

Die Wahl des Materials

Das wir Dartspielerinnen und Dartspieler gerne neue Sachen austesten, ist kein Geheimnis. Egal, ob neue Darts, Flights oder Shafts.. Wichtig ist, dass du mit dem Material, welches du im Training benutzt und dich wohlfühlen, auch mit zum Turnier nimmst. Halte das Material aber so knapp wie möglich. Du wirst kaum 5 Sets, 10 Flights und 12 Shäfte brauchen.

Von daher mach dich frei von allem, was dir Kopfzerbrechen bereiten könnte oder dich vor eine Wahl stellt. Denn ansonsten wird man später denken... „hätte ich mal das andere Set gespielt, die Flights nochmal getauscht oder oder oder.“

Daher meine Empfehlung:

  • Das Set spielen, welches du sonst im Training auch spielst. 
  • Keine Experimente mit ganz neuen Sachen kurz vorher oder während des Turniers
  • Spiele dich mit den Darts warm, die du auch im Turnier spielen willst
  • Packe alles in eine kleine Darttasche damit du alles direkt griffbereit hast
Around the Clock

Zeit einplanen

Zum Thema Zeit einplanen für ein Turnier möchte ich dir gerne zwei Sachen mit auf den Weg geben. Zum Einen solltest du dir genug Zeit für die Anreise nehmen - inklusive Stau, Parkplatzsuche und Turnierdauer. Auf einem Turnier zu spielen ist nicht das Gleiche wie Zuhause, das wurde hoffentlich bis hier hin schon klar. Man steht nicht nur am Board und wirft seine Darts - es kommt zu vielen längeren Pausen während die anderen Spieler spielen. Wenn man alleine ist kann dies schnell auch mal langweilig werden. Daher mein Tipp: Begleitung mitnehmen oder direkt mit mehreren Leuten anmelden. 

Pausen einlegen lernen

Einige ambitionierte Hobby und Turnierspieler die ich kenne, erzählen mir oft von ihrem Training. Dass sie heute zwei Stunden am Stück gespielt haben, tolle Ergebnisse hatten etc… Am Turniertag kommen sie aber nicht richtig in Fahrt oder spätestens nach dem ersten Spiel finden sie nicht in ihre gewohnte Konzentration. Deswegen achte ich bei der Vorbereitung darauf, Pausen gezielt einzulegen.

Auf einem Turnier kann ich meist nicht konstant durchspielen, von Board zu Board rennen und mein Können unter Beweis stellen. Dazwischen gibt es immer wieder Pausen, um auf das nächste Spiel zu warten. Daher trainiere ich diese Pausen auch Zuhause mit. Ich wärme mich auf, mache ein paar Trainingsspiele und dann ein kleines 501 Match gegen den Computer. Dabei läuft eine Uhr bei mir mit 20-30 Minuten. Ist die Uhr abgelaufen, beende ich mein Match und widme mich etwas anderem, werfe aber keine Darts.

Genau diese Unterbrechung aber simuliert mit das Warten auf einem Turnier zwischen zwei Spielen. Meist sind es im Training etwa 15-30 Minuten Pause dazwischen. Und auch das Spielen gegen einen Gegner kann für einige sehr fremd sein, wenn man ansonsten nur alleine zuhause am Board steht. Dort ist meistens der Ablauf:

Werfen - Darts holen - Positionieren - Werfen  

Wenn man aber gegen einen Gegner spielt dann hat man in der Zeit, wo der Gegner wirft erstmal Pause. Daher mein Tipp: Holt euch jemanden mit dazu, der in der Zwischenzeit mal wirft. Ich habe zum Beispiel meine Freundin mit ins Boot geholt, um mich auf Turniere vorzubereiten. Zuerst werfe ich, dann sie. Und in dieser Zeit lerne ich „Pause“ zu haben, mich mit mir selbst zu beschäftigen oder ihr zuzugucken. Sie spielt sonst nie Darts, aber hilft mir so enorm mit diesen kurzen aber ungewohnten Unterbrechungen klar zu kommen.

Alle Spieler, die ansonsten im Verein, in Kneipen oder mit Freunden spielen, üben diese Pausen natürlich automatisch. Dadurch ist der Ablauf ein anderer:

Werfen - Darts holen - Pause - Werfen 

 

Vermeide Stress, den du beeinflussen kannst!

Es gibt bei den ersten Turnieren Stress, den man nicht abstellen kann - die Umgebung, neue Menschen, wie werde ich abschneiden etc. sind nur ein kleiner Teil dieser Aufregung. Auf der anderen Seite gibt es auch Stress, den du gut beeinflussen kannst. Um diesen Stress zu vermeiden, empfehle ich dir jemanden mit auf das Turnier zu nehmen. Die Vorteile sind einfach erklärt:

  • Ablenkung während der Anreise
  • Jemand der auf deine Sachen aufpasst
  • Jemand der sich um Verpflegung kümmert
  • Dir Bescheid geben kann, wenn du an der Reihe bist zu spielen 
  • Wenn es durch Stau mal eng wird, kann die Begleitung schon nach einem Parkplatz suchen
  • Moralische Unterstützung und Überbrückung der Pausen zwischen den Spielen 

Und jetzt kann es eigentlich auch schon losgehen und wir widmen uns mal den kleinen Sachen auf einem Turnier. 

Während des Turniers

Das Aufwärmen bei einem Turnier spielt, wie eben schon erwähnt, eine sehr große Rolle. Suche dir ein freies Board, konzentriere dich und bring dich so Stück für Stück in deinen Fokus. Halte dich an deinen vorbereiteten Ablauf und so wirst du schnell merken, dass du gut ins Spiel kommst. Natürlich ist man dabei oft nicht alleine, und schaut auch den anderen beim Werfen über die Schulter. Lass dich dadurch nicht unter Druck setzen von dem was die Anderen werfen.

Ich habe mich schon des Öfteren neben ziemlich guten Dartspielern und auch Profis aufgewärmt und klar ist: es kann frustrierend sein, wenn dort schon beim Aufwärmen nur Würfe mit 100+ fallen oder mehrere 180er, aber jeder hat sein Spiel, jeder hat 501 Punkte und dabei kommt es nicht darauf an, wie gut du doch beim Aufwärmen warst, sondern wie dein Match läuft. Und glaub mir, auch diese Spieler standen mal auf ihrem ersten Turnier und waren aufgeregt.

Wenn du etwas Zeit hast, kannst du natürlich auch von anderen Spielern lernen. Egal, ob in einem kleinen Gespräch oder durch Beobachten - schau auf den Stand, die Wurfbewegung und den Fokus. Was macht derjenige zwischen seinen Würfen, wie behält er die Konzentration. Merke dir diese Erfahrungen und probiere doch mal das ein oder andere davon Zuhause im Training aus.

Das Thema Druck auf einem Turnier ist ein Faktor, der immer mehr und mehr Aufmerksamkeit bekommt. Die Stars haben häufig angestellte Mentaltrainer, die ihnen beibringen, sich zu konzentrieren, mit guten und weniger guten Situationen richtig umzugehen und so sein eigenes Spiel auf Dauer zu optimieren.

Das Aufwärmen und sich nicht von den anderen Gegnern unter Druck setzten zu lassen, ist die eine Sache. Aber schon weit im Voraus kannst du es dir um einiges leichter machen. Fakt ist: Mehr Druck hilft den wenigsten Menschen ihr Niveau zu steigern und ihre wirkliche Leistung abzurufen. Egal, ob beim Dart, auf der Arbeit oder in Alltagssituationen.

Und Druck kann man selbst auf verschiedene Arten auf- oder abbauen:

  • Facebook und Instagram sind sehr beliebte Plattformen für Dartspieler. Das ankündigen von einem Turnier ist bestimmt schön, klar man freut sich, aber ist dies nicht auch der erste kleine Schritt in Richtung mehr Druck aufbauen? Nicht versagen zu wollen, seine Follower nicht zu enttäuschen oder von überragenden Ergebnissen berichten zu können? 
  • Der Freundeskreis und die Arbeitskollegen gehören vielleicht auch dazu. Je mehr Menschen es wissen, umso größer kann die Angst sein davon am nächsten Tag berichten zu müssen. Zu erwähnen, dass man in der ersten Runde vielleicht ausgeschieden ist. Das ist kein schönes Gefühl, für niemanden.
  • Ein gewisser Ehrgeiz sollte vorhanden sein, warum sollte man auch sonst auf ein Turnier fahren? Und wie ihr wahrscheinlich wisst, hat auch jeder Dartspieler seine eigene Tagesform. Mal funktioniert alles so, wie man es gern hätte. An anderen Tagen wiederum, klappt gar nichts. Die Realität liegt irgendwo dazwischen. Tatsächlich bleibt, dass man sich selbst Druck machen kann durch die Hoffnung oder das Erzwingen einer bestimmten Leistung. Wenn ich gestern einen Average von 80+ hatte, kann das morgen auch 70’er sein. 

Wie ihr an diesen kleinen Beispielen seht, gibt es so einige Sachen, die deine Leistung vermutlich negativ beeinflussen können, und das schon bevor das erste Leg gespielt wurde. 

Erinnerst du dich noch an den Trainingsablauf und meine Tipps, die man vorher beeinflussen kann? Den Druck so gering wie möglich zu halten ist die Erweiterung dieses Kapitels. Ich war auf meinen Turnieren immer am erfolgreichsten, wenn ich niemanden davon erzählt habe. Dadurch bin ich um einiges lockerer und entspannter die Sache rangegangen.Deine Gedanken sollten positiv und konzentriert sein.

Nicht aus der Ruhe bringen lassen, egal was der Gegner macht. Auch er kann im nächsten Wurf nicht gerade gut sein, unkonzentriert sein oder voller Druck. Daher immer die gute Laune behalten. Mit einem Lächeln ans Board treten und auch trotz einem weniger guten Wurf sich nicht direkt ärgern. Denn all diese Sachen setzen dich im nächsten Wurf nur noch mehr unter Druck, beeinflussen deinen Fokus und werden dein Spiel beeinflussen.

Nach dem Turnier

Zeit für eine Bilanz und Analyse? Der eine wird jetzt sagen: was? Sowas brauche ich nicht, nächste mal Gewinne ich wieder! Dem anderen hilft eine Reflexion seiner Spiele bestimmt etwas weiter. Ich teile meine Bilanz nach einem Spiel immer in zwei Bereiche ein. Zum einen die strategische und zum anderen die menschliche Analyse.

Strategische Analyse

Die strategische Analyse soll sich in erster Linie mit deinem Ergebnis beschäftigen und deinen Wünschen für die Zukunft. Denn nach dem Turnier ist vor dem Turnier. Mit einem Rückblick auf gute und weniger gute Situationen kannst du so deine Herausforderung feststellen, sie in dein tägliches Training mit einbauen und auch mit in dein Aufwärmtraining integrieren.

Ein kleines Beispiel: Nach einigen Turnieren habe ich relativ schnell gemerkt, dass ich eine gewisse Schwäche auf das Single Bull oder Bullseye habe. Ich habe mir nach meinen Ergebnissen immer wieder ausgemalt, was passiert wäre wenn ich doch in der und der Situation getroffen hätte oder auch wenn ich das Ausbullen gewonnen hätte.

Mein Plan stand also fest. Ich konnte mit dieser Erkenntnis das Spiel aufs Bull, das checken über Bull und auch das Ausbullen trainieren. Ich habe es dann fest mit in meinen Trainingsplan eingebaut und durch Hilfsmittel wie Statistiken oder Ringen die das Segment etwas beschränken optimiert. Somit konnte ich auch nach kurzer Zeit feststellen, dass ich wesentlich regelmäßiger richtig treffen und auch ein Gespür dafür entwickelt habe, wann wie und wo ich hinwerfe und in welchen Situationen mich ein guter Treffer ins Bull weiterbringt.

Eine Möglichkeit seinen Wurf zu analysieren: Die Gummiband-Anaylse

Und so ist es auch dazu gekommen, dass ich die letzten Darts meines Aufwärmtrainings und auch die letzten 3 Darts bevor das Ausbullen beginnt immer auf das Bullseye werfe. Damit konzentriere ich mich sehr auf mein folgendes Ziel und konnte so auch meine kleinen Erfolge feiern. Denn es gibt einen ein richtig gutes Gefühl wenn man ein highfinish mit Bullseye zum checken eines Leg’s wirft. Der Gang von Board zurück in seine Startposition hat ein wenig das Gefühl von Ally Pally obwohl es nur die Kneipe im die Ecke ist.

Wenn ich diese Dinge mir bewusst mache und berücksichtige, kann man schnell zum Erfolg kommen. Egal, ob es sich dabei um Single und Doppelfelder handelt, das Scoring generell oder Würfe aufs Bullseye.Wenn du ernsthaft deine eigenen Wurf rückblickend betrachtest und nicht die Würfe des Gegners mit ins Spiel bringst, bekommt das gesamte Spiel mehr Struktur. Denn später zu sagen... ach Mist, hätte mein Gegner da mal nicht dies oder das geworfen dann hätte ich gewonnen, wird dich persönlich und dein Spiel nicht weiterbringen.

Menschliche Analyse

Nach einem Turnier gehe ich für mich selbst immer einen kleinen Fragenkatalog durch. Die Fragen an mich selbst sollen mir helfen mich mental auf das nächste Spiel einzustellen und Situationen einzuschätzen. Du kannst dir natürlich deinen eigenen Katalog zusammenstellen mit Themen die dich nach einem Spiel beschäftigen.

Meine fragen an mich selbst:

  • Hattest du Spaß auf dem Turnier? Egal wie das Ergebnis ausgefallen ist.
  • War deine Vorbereitung gut? Zeitmanagement, Verpflegung, Material.
  • Hattest du gute Laune beim Wurf und in der Zeit wo dein Gegner geworfen hat? 
  • Was hast du Neues gelernt oder würdest du gerne anders machen? 

Mit diesen vier Fragen im Kopf fahre ich meistens im Auto nach Hause, mache mir dazu später ein paar Notizen und versuche so meine mentale Stärke auszubauen, um für das nächste Spiel bereit zu sein.

Schlusswort

Egal, ob Anfänger oder alter Hase, ich hoffe meine Erlebnisse und Tipps können auch dir helfen auf Turnieren die richtige Vorbereitung, Konzentration und mentale Stärke zu bekommen, um weiterhin gute Spiele zu haben.

Grüße aus Köln 

Euer Dartarossa