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5 Tipps, die Dich zu einem besseren Darts-Spieler machen!

 

Obwohl du häufig auf Dein Board wirfst, merkst du keine Fortschritte? Diese 5 Tipps helfen Dir dabei, ein besserer Darts-Spieler zu werden!

1. Tagesform akzeptieren

Es ist sehr wichtig zu akzeptieren, dass man nicht an jedem Tag seine besten Pfeile werfen kann. Wer kennt es nicht – an einem Tag scheint wirklich alles zu gelingen, der Weg zum Ally Pally scheint nicht mehr lang zu sein. An anderen Tagen wiederum klappen weder Doppel-Felder noch hohe Scores. Du ärgerst Dich und bist frustriert! Die Technik macht 50 Prozent aus, das Mentale die andere Hälfte. Stress auf der Arbeit, Beziehungsstreit oder einfach einen schlechten Tag – mentale Kleinigkeiten können Dein Spiel beeinflussen. Also, lass Dich nicht runterziehen und akzeptiere, dass es gute und schlechte Spieltage gibt.

Beachte auch, dass gerade zu Beginn einer Trainingseinheit wenig zusammenläuft. Die Hand-Augen-Koordination muss sich erst einmal richtig einstellen. Im Laufe der Zeit wird sich die Aufwärmphase verkürzen. Bei Einsteigern kann diese schon mal 20 bis 30 Minuten andauern. Auch die Profis werfen ca. 20 – 40 Minuten vor Spielbeginn auf dem Practice Board ein.

 

2. Regelmäßiges Training

Fakt ist, nur durch regelmäßiges Training wirst Du Dein Dartsspiel verbessern. Den inneren Schweinehund zu überwinden und sich zum Training aufzuraffen, ist manchmal gar nicht so einfach. Wie kannst Du Dich dazu motivieren? Setz Dir individuelle Ziele – zum Beispiel ein Average von 60 Punkten. Wichtig: Steck Dir realistische Ziele. Du möchtest im Schnitt über 100 Punkte werfen? Das ist super! Aber aktuell schaffst Du im Schnitt 50 Punkte pro Aufnahme. Wie wäre es dann erstmal mit dem Ziel von 60 Punkten im Durchschnitt. Sind die Ziele zu utopisch formuliert und nicht innerhalb weniger Monate erreichbar, dann wirst Du die Lust und Motivation verlieren, sie weiter zu verfolgen. Dafür könnt ihr euch auch gezielte Trainingspläne anfertigen.

 

3. Gegen andere Spieler messen

Um ein besserer Dartsspieler zu werden, solltest Du regelmäßig gegen andere Spieler spielen. Weder eine ausgefeilte Technik noch regelmäßiges Training, sind keine Garantie für Erfolge bei Wettbewerben. Selbst beim Match gegen den Kumpel in der Kneipe oder zu Hause entstehen regelmäßig Drucksituationen. Traue Dich auch, gegen vermeintlich bessere Spieler zu spielen. Gerade gegen stärkere Gegner wirst du mit höchster Konzentration spielen. Du hast keinen Mitspieler, der ungefähr Dein Niveau hat? Du kannst diese spezielle Belastung auch mit einem imaginären Gegner nachempfinden, dessen Wurfdurchschnitt an Deine aktuelle Spielstärke angepasst wird.

4. Variation im Training

Jeden Tag 501 Double Out? Das wird irgendwann langweilig. Probiere dafür neue Trainingsmethoden und –spiele aus. Das stellt Körper und Geist vor Herausforderungen, setzt neue Impulse und beansprucht andere Fertigkeiten. Die Triple 20 ist mit dem höchsten Score auf dem Dartboard zwar ein wichtiges Feld, entscheidet allerdings nie Spiele. Mach daher Zielübungen auf verschiedene Single-, Doppel- und Triplefelder, statt nur auf die 20 zu werfen.

5. Analysiere dein Wurf

Wer seinen Wurf verbessern möchte, sollte sich einer Analyse unterziehen. Dazu dient beispielsweise die Gummiband-Analyse. Einfach das Board vertikal in eine linke und rechte Hälfte. Am einfachsten geht das mit einem dünnen Gummiband. Das könnt ihr wie im Bild mit zwei Pfeilen befestigen. Anschließend 100 Darts auf die 20 werfen und notiere deine Ergebnisse. Das Trefferbild gibt an, ob du tendenziell zu weit links, rechts, hoch oder sogar zu tief wirfst. Wirfst du beispielsweise zum großen Teil zu weit nach links, dann könnest du minimal deine Position am Oche verändern.


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